Immer Ärger mit den Spritpreisen

Cleaning of car engine

Die Spritpreise geben immer wieder Anlass zu hitzigen Debatten und machen vor allem viel alltäglichen Ärger für die Autofahrer – besonders an Feiertagen und vor verlängerten Wochenenden. Die Ölpreise steigen und als Endverbraucher der Kraftstoffe ist man den Preisschwankungen hilflos ausgeliefert. Boykott- Aufforderungen, die zu Solidarisierung der Tankstellenbesitzer mit den Autofahrern führen sollen, blieben meist ohne nennenswerte Ergebnisse, die Preispolitik erfolgt schließlich auf einer breiteren internationalen Ebene.
Was kann man aber als Autofahrer tun? Hilflos zusehen und bezahlen? Lösungsansätze für das Sprit- Problem gibt es ja mittlerweile einige…

Hilft die Politik den Autofahrern?

Von Seiten der Politik kann nicht die Welt verändert werden, wenn es um Spritpreise geht. Doch zumindest einigen Abzocke- Praktiken kann durch Gesetzesänderungen ein Riegel vorgeschoben werden. So geschehen zum Beispiel kürzlich in Österreich, wo willkürliche Preisänderungen an den Zapfsäulen Einhalt geboten wurde. Erreicht wurde dies, durch eine Bestimmung, nach der vor einem Feiertag bzw. verlängertem Wochenende der Preis nur noch am Vortag zu Mittag angehoben werden darf, und danach konstant bleiben muss bzw. nur noch sinken dürfte. So hat man als Autofahrer zumindest die Gewissheit nicht in Feiertagsmanier abgezockt zu werden.
Ansonsten sind Politiker vielerorts aber damit beschäftigt, den Autofahrern ihre Fortbewegung noch eher zu erschweren, wie das zum Beispiel durch erhöhte Kosten für Parken der Fall ist. Autofahrer sollen vor allem die Innenstädte nicht mehr verpesten, so lautet hier der common sense. Doch auch in den Außenbezirken wird Parken vielerorts teurer. Ein politisches Programm, das nicht überall auf Begeisterung stößt, wie man sich unschwer vorstellen kann.

Auto umrüsten

Auch Diesel- Fahrer waren in letzter Zeit betroffen, denn die rapiden Preissteigerungen betreffen nicht nur das Benzin allein. Für immer mehr Autofahrer ist dies ein Grund mehr, auf alternative Treibstoffe umzusteigen. Eine Möglichkeit bietet auf diesem Gebiet zum Beispiel Autogas. Eigentlich nichts neues, doch in Zeiten wie diesen wird dieser Kraftstoff nun immer populärer. Wer sein Auto aber nicht austauschen will, der kann zum Beispiel eine Autogasanlage in Berlin einbauen lassen. Dieses spezielle Angebot bietet eine Art Rundum- Service: ein Berlin- Trip wird mit der Auto- Umrüstung verbunden, so kann man ganz bequem Berlin erleben während das Auto auf eine kostengünstigere Alternative umgestellt wird. Das Gute am Autogas ist, dass man mittlerweile schon eine ganze Menge an Tankstellen zur Verfügung hat, die den Kraftstoff anbieten. Das gilt nicht nur für Deutschland sondern auch für die meisten anderen Länder in Europa. LPG, wie das Autogas offiziell genannt wird, wird dadurch auch auf Reisen zu einer ergiebigen Alternative. Wer zum Beispiel sein Wohnmobil auf Autogas umrüstet, der bekommt die Kosten für die Umrüstung bald wieder durch die günstigeren Tankkosten herein.

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